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Aktuelle Emnid Sonntagsfrage zur Bundestagswahl – 26.06.16

Neuste Emnid Wahlumfrage (Im Auftrag der Bild am Sonntag) zur Bundestagswahl 2017 in Deutschland:

Veröffentlichung CDU/CSU SPD Linke Grünen FDP AfD Sonstige
26.06.16 32% 23% 9% 13% 6% 12% 5%
Differenz zur Vorumfrage vom 19.06.16 -1% +1% 0% 0% 0% 0% 0%

Grafische Darstellung der Emnid Sonntagsfrage/Wahlprognose für Deutschland:

Neuste Emnid Wahlumfrage / Sonntagsfrage zur Bundestagswahl 2017 vom 26. Juni 2016.

Neuste Emnid Wahlumfrage / Sonntagsfrage zur Bundestagswahl 2017 vom 26. Juni 2016.

Links:
>> Alle Wahlumfragen zur Bundestagswahl 2017 im Überblick auf wahlumfragen.org
>> Wahlumfragen und Informationen zur Bundestagswahl 2017 auf wahlumfrage.de

3 Kommentare zu Aktuelle Emnid Sonntagsfrage zur Bundestagswahl – 26.06.16

  • Ceqfmal Qeauglkey

    Was bei dieser EMNID-Umfrage wirklich verwundert, ist die starke Diskrepanz zur INSA-Umfrage. Dabei ist doch in beiden Fällen grob gesagt der SPRINGER-Konzern der jeweilige Auftraggeber. Das Institut EMNID erhält seinen Auftrag regelmäßig von Bild am Sonntag, INSA wird hingegen von der Bildzeitung und bild.de, also beide jeweils von einem gewichtigen Teil der Springerpresse beauftragt. Die aktuellen Werte weichen aber beträchtlich voneinander ab. (Hinweis: Das INSA-Ergebnis hat zum aktuellen Zeitpunkt auf wahlumfrage.de noch keine Berücksichtigung gefunden).

    Würde aber die Bundestagswahl tatsächlich am nächsten Sonntag durchgeführt werden, würde das Wahlergebnis beide Befragungen (EMNID und INSA) ad absurdum führen. Das haben wir zuletzt in Sachsen-Anhalt erlebt, wie sehr solche Institute mit ihren Befragungen danebenliegen.

    Es ist nun mal eine Tatsache, daß viele der Befragten ihre wahre Meinung hinter dem Berg halten. Es sind nicht in allen Fällen die Institute, die im Interesse ihres Auftraggebers die Werte rundum schönen. Es sind schon auch die Befragten, die im Rahmen der telefonischen Umfrage, den Interviewer belügen. Vielleicht kommt es auch ein klein wenig darauf an, wen man als Interviewer am Telefon hat. Letztlich ist dieser auch jemand, der in erster Linie für ein bescheidenes Salär arbeitet. Irgendwie kriegt das auch der Befragte am Telefon mit, wem er irgendetwas erzählen kann,

    Auch unter den Befragten gibt es solche und solche. Die einen haben mit jeder Lüge ein Problem, die anderen lügen sich ganz leicht heraus. Für so manche hat das Lügen den Spaßfaktor. Die spielen mit dem Interviewer und damit auch mit seinem Institut und dessen Auftraggeber. Die Springerpresse (und hier wiederum vornehmlich die Bildzeitung) hat natürlich auch kein Problem jeden ihr gefälligen Mist zu veröffentlichen.

    Aber auch für die Redaktionschefs von Bild, bild.de und Bild am Sonntag dürfte die ganz gewöhnliche Lüge und deren Verbreitung immer wieder das Salz in der Suppe ihres unseriösen beruflichen Daseins bedeutet haben. Einer von ihnen hat es bekanntlich schon mal bis zum Sprecher der Bundesregierung von Helmut Kohl gebracht. Im Vorfeld dieser Ernennung hatte sich derjenige als Steuerhinterzieher einen Namen gemacht. Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Mehr als eine Million Mark seinerzeit für eine fragwürdige PR-Tätigkeit von der Industrie erhalten und nicht versteuert und auch auf dieser Basis zum Kanzlerberater und letztendlich Regierungssprecher Helmut Kohls befördert worden. (Tatbestandsquelle: Wikipedia).

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