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Aktueller Bundeswahltrend – 27. März 2016

In der aktuellen Woche verloren die Union, die SPD und die LINKE erneut an Vertrauen bei den Testwählern der Meinungsforschungsinstitute. Lediglich die Grünen und die AfD konnte im Vergleich zur Vorwoche erneut Gewinne verzeichnen.

Der Bundeswahltrend vom 27.03.2016 mit allen verwendeten Wahlumfragen zur Bundestagswahl 2017.

Der Bundeswahltrend vom 27.03.2016 mit allen verwendeten Wahlumfragen zur Bundestagswahl 2017.

Der Bundeswahltrend wird aus den sieben bekanntesten Wahlumfragen/Sonntagsfragen zur Bundestagswahl ermittelt bzw. berechnet:

Quelle: 18.03.16 FGW 23.03.16 Forsa 19.03.16 Allensb. 27.03.16 Emnid 24.03.16 I-dimap 17.03.16 GMS 21.03.16 INSA BTW Ø BTW13
CSU/CDU 35,0% 35,0% 35,0% 34,0% 34,0% 36,0% 33,0% 34,8% 41,5%
SPD 23,0% 20,0% 24,5% 22,0% 22,0% 21,0% 22,0% 22,1% 25,7%
Die Grünen 12,0% 13,0% 10,0% 13,0% 12,0% 10,0% 11,0% 11,7% 8,4%
FDP 6,0% 6,0% 7,0% 6,0% 7,0% 7,0% 7,0% 6,5% 4,8%
Die Linke 8,0% 8,0% 9,0% 9,0% 8,0% 8,0% 10,5% 8,3% 8,6%
AfD 12,0% 13,0% 10,5% 12,0% 13,0% 14,0% 12,0% 12,4% 4,7%
Sonstige 4,0% 5,0% 4,0% 4,0% 4,0% 4,0% 4,5% 4,2%  

Entwicklung des Wahltrends:

Entwicklung des Bundeswahltrends seit März 2015 – Stand 27.03.16

Entwicklung des Bundeswahltrends seit März 2015 – Stand 27.03.16

Ø CSU/CDU SPD Grünen FDP Linke AfD
27.03.16 34,8% 22,1% 11,7% 6,5% 8,3% 12,4%
20.03.16 35,2% 22,6% 10,8% 6,5% 8,8% 11,9%
06.03.16 35,4% 24,0% 9,8% 5,7% 9,7% 10,4%
28.02.16 35,8% 24,0% 10,0% 5,7% 9,3% 10,4%

Wahlumfragen-Legende:

FGW Wahlumfrage Forschungsgruppe Wahlen
Forsa Wahlumfrage Forsa
Allensb. Wahlumfrage Allensbach
Emnid Wahlumfrage Emnid
I-dimap Wahlumfrage Infratest dimap
GMS Wahlumfrage GMS Dr. Jung GmbH
INSA Wahlumfrage INSA
BWT Ø Bundeswahltrend / Durchschnitt aller Wahlumfragen
BTW13 Bundestagswahl 2013 (Zweitstimme)

Links:
>> Bundeswahltrend vom 20.03.2016

3 Kommentare zu Aktueller Bundeswahltrend – 27. März 2016

  • gruber

    Medien, eine gigantische Gehirnwäscherei.
    Die zurzeit bestehenden Mainstreammedien sind eine riesige Manipulationsmaschine, die sehr gut „organisiert“, man könnte auch sagen gesteuert ist. Das ist auch relativ leicht, es gibt in Deutschland nur fünf (5)! wichtige Medienkonzerne, die ein wichtiger Teil der Eliten und nicht ihr „echter“ Kritiker sind. Ein „Gleichschalten“ ist sehr leicht, man nimmt sich nur die Chefredakteure bzw. Herausgeber. Aber es sollte nicht zu offensichtlich sein, nicht zu sehr auffallen und dafür lässt man sich einiges einfallen. Es ist auffallend, dass die Methoden zumindest im deutschsprachigen Raum ähnlich sind. Man wählt ein Medium aus, das zumindest teilweise die „Gegenmeinung“ repräsentiert, das ist in Deutschland der „Focus“, in der Schweiz der „Blick“ oder in Österreich die „Kronenzeitung“, damit kann man nach aussen hin sagen, es gibt ja Meinungsvielfalt, gleichzeitig kann man anhand der Leserdaten feststellen, was die „Kritiker“ lesen oder schreiben, man kann ausserdem die etwas schwierige Darstellung der Kritik auf ein Medium konzentrieren, es sollte ja nicht wirklich Kritik sein, sondern nur ein bißchen Kritik, um den Schein zu wahren. Alle anderen Medien sind „auf Linie“, das macht das Ganze viel einfacher und man muss nicht viele Medien ständig kontrollieren, sondern eben nur eines. Wenn es dann zu auffällig wird, wie bei der Berichterstattung über die illegale Eiwanderung, dann rudert man ein wenig zurück, aber im Grunde bleibt man bei seiner Linie.
    Die Medien arbeiten mit einer Menge journalistischen Stilmitteln, um die Konsumenten zu manipulieren:
    – Einer der beliebtesten ist die HALBWAHRHEIT. Man bringt nicht die ganze Wahrheit, sondern nimmt nur die Fakten, die zur beabsichtigten Meinungsmanipulation passen und lässt den Rest weg.
    – Die AUSWAHL DER THEMEN (Selektion) wird bewusst vorgenommen, man erhält damit die Themenhoheit und legt fest, was in der öffentlichen Diskussion steht und was vor allem nicht. Man überlässt es nicht dem Zufall, was man gerade „diskutieren“ soll. Die wenigen Presseagenturen, die von den Mainstreammedien finanziert werden (ähnliches System wie bei Ratingagenturen, die von den Banken finanziert werden) agieren dabei als wichtiges Steuerungsinstrument im Hintergrund.
    – Das „ZUMÜLLEN“ der Gehirne der Menschen durch Vermischen von völlig unwichtigen mit wichtigen Informationen, unendlich vieler Formate und Informationen, die der Beschäftigung und Ablenkung der Gehirne dienen, damit man wichtige Informationen „verschleiern“ kann, die Menschen auf falsche Fährten locken, beschäftigen und vor allem verwirren kann allein durch die Menge der Informationen.
    – Das VERMISCHEN VON MEINUNG UND INHALT ist eine weitere Strategie, die Kennzeichnung von Inhalt und Meinung wird nicht gemacht, damit wird dem Konsumenten vorgetäuscht, dass es sich um eine objektive Darstellung der Ereignisse handelt.
    – usw.
    Mit den vorhandenen Strukturen im Mainstreambereich kann es keine UNABHÄNGIGE, OBJEKTIVE und AUSGEWOGENE Berichterstattung geben. Es muss zur Gründung neuer Mainstreammedien kommen, sonst wird sich nichts ändern. Der Konsument MUSS selber denken und gegebenenfalls in wichtigen Angelegenheiten selber recherchieren und vor allem, er muss sich von den bestehenden Mainstreammedien so weit es geht lösen. Ein Großteil der Bevölkerung vertraut den Mainstreammedien immer noch, kann sich nicht vorstellen, dass der Großteil gesteuert ist, vor allem, wenn es um wichtige Dinge geht und konsumiert sie nach wie vor in großem Ausmass (z.B. ca. 3 bis 4 Stunden Fernsehen pro Tag). Gerade das Fernsehen ist besonders „gefährlich“, was die Möglichkeiten der Manipulation betrifft. Die Kombination von Bild und Ton zieht die Zuseher besonders in den Bann, Bilder haben eine große Wirkung. Der Ablauf der „Informationen“ ist vorgegeben, darauf hat der Zuseher keinen Einfluss, es können ihm viele „Informationen“ leichter „aufgedrückt“ werden. Der Zuseher ist ausserdem in einer passiven Rolle, was das denken auch nicht gerade fördert. Durch geschickte medienpsychologische Effekte kann der Zuseher besonders leicht manipuliert werden. Ein sehr grosser Vorteil der Medien ist die Möglichkeit der TÄGLICHEN Einflussnahme, damit ist es möglich, eventuell entstandene Übertreibungen wieder „gutzumachen“, verlorenes Vertrauen wieder zu gewinnen, um es dann wieder zu missbrauchen und die Menschen vergessen schnell, weil sie schon wieder mit neuem Müll zugemüllt werden.
    Wacht endlich auf.

  • Reymon Suhrhoff

    Sehr einfach denn CDU und SPD werden Federn lassen CDU unter 30 und SPD unter 20%. Wer Mist baut muss Scheiße fressen.

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