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INSA Wahlumfrage zur Bundestagswahl – 11.01.16

Neue INSA Wahlumfrage (Im Auftrag der BILD-Zeitung) zur Bundestagswahl 2017 in Deutschland:

Veröffentlichung CDU/CSU SPD Linke Grünen FDP AfD Sonstige
11.01.16 35,0% 21,5% 10,0% 10,0% 6,0% 11,5% 6,0%
Differenz zur Vorumfrage vom 04.01.16 -1,0% -1,0% 0,0% 0,0% +1,0% +2,0% -1,0%

Grafische Darstellung der Sonntagsfrage/Wahlumfrage für Deutschland:

Aktuelle INSA Wahlumfrage zur Bundestagswahl 2017 vom 11.01.16

Aktuelle INSA Wahlumfrage zur Bundestagswahl 2017 vom 11.01.16

Links:
>> Alle Wahlumfragen zur Bundestagswahl 2017 im Überblick auf wahlumfragen.org
>> Wahlumfragen und Informationen zur Bundestagswahl 2017 auf wahlumfrage.de

9 Kommentare zu INSA Wahlumfrage zur Bundestagswahl – 11.01.16

  • Marco

    Auch wenn das Thema Flüchtlingspolitik wichtig ist, machen Wähler es nicht nur davon abhängig, welche Partei sie wählen. Das spiegeltut unter anderen die Umfrage wieder. Es muss ja nicht zwangsläufig heißen das alle die CDU oder SPD wählen mit der Flüchtlingspolitik vollendet zu Frieden ist. Es gibt nun mal keine halbwegs vernünftige Alternative. Nicht bei den Parteien und nicht bei der Flüchtlingspolitik. Die anderen brüllen nur und liefern keine Lösung die bis zum Ende durchdacht ist. Grenzen zu, kann jeder brüllen und dann???? Und solange keine Alternativen aufgezeigt werden, haben die beiden Volksparteien nichts zu befürchten.

  • Hans61j.

    Ich kann diesen Zahlen kein Glauben schenken. Es wird nicht bei 11,5% für die AFD bleiben. OK, wenn ich schon (Bild) lese…. Ich selbst kenne keine einzige Person die CDU/CSU wieder wählen würde. Auf meine Nachfrage welche Alternaive dafür gewählt wird, möchte sich keiner äußern. Wahrscheinlich haben sie Angst in die rechte Ecke geschoben zu werden. Da es bis jetzt keiner fertig gebracht hat wieder Ordnung im Land zu schaffen, kann es für mich nur eine Alternative geben. Eine Partei,der das Volk wichtiger ist, als das Weltansehen. Keiner sollte in einem Land leben in dem Krieg herrscht, Vorrausgesetzt dass er die Gesetze des Landes, welches ihn aufnimmt respektiert und sich danach richtet. Für Leute aus sicheren Ländern aber, also ohne Asylrecht, kann und darf unter den gegebenen Umständen kein Bleiberecht eingeräumt werden.

  • Marco

    Es ist normal in der derzeitigen Situation das Volksparteien etwas abbauen. Dies war schon immer so in der Vergangenheit. Gut zu sehen ist aber auch sid welch soliden Sockel deutsche Politik steht und propagandistiche Parteien keine Chance haben werden. Es ist doch klar das keine andere Partei mit der afd koaliert und wenn Sprung sid 51% werden sie zum Glück nie schaffen. Kein Politik Wechsel bedeutet, das Deutschland weiter für Humanität Eintritt.

  • Wint

    Was muß noch alles passieren bis die „Gutmenschen“ kapieren, dass Naivität und Blauäugigkeit auch gefährlich werden kann. Was die Presse momentan veranstaltet ist reine Volksverdummung. Alle Bürger die sich Sorgen machen werden einfach in die rechte Ecke gestellt. Die deutsche Presse sollte einfach „neutral“ berichten. Nichts beschönigen aber auch nichts vertuschen oder verfälschen. Die Quittung für die verfehlte Flüchtlingspolitik kommt bei den nächsten Wahlen.

  • hab ich

    um ehrlich zu sein, lese ich zwar regelmäßig eure Umfragen, aber ich glaube sie nicht, Ich habe soeben gerade spiegel-online.de .. Flüchtlingspolitik gelesen.., was das Ausland über uns schreibt, denen glaube ich, ,mehr möchte ich dazu nicht schreiben

  • Volker Fehst

    Frau Merkel glaubt wohl sie müsse mit ihrer Politik des ungehemmten Zuzugs die Bedürfnisse aller Linken und Gutmenschen befriedigen zu müssen. Jetzt gab es in Köln die erste Quittung und es bleibt zu hoffen, daß die Umfragewerte der Union unter 30 % absacken. Nur so wird der Druck hoch genug, um den unheilvollen Kurs zu beenden.

  • Mick

    Ausgerechnet die Partei die die Spaltung der Gesellschaft am meisten vorantreibt, profitiert von Köln. Antwort sind ein starker Rechtsstaat und eine Gesellschaft, die näher zusammenrückt und aufeinander aufpasst und keine Hilfssheriffs und Bürgerwehren, die auf die Rechte der Bürger sch…

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