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Neue Allensbach Wahlumfrage zur Bundestagswahl – Feb. 16

Aktuelle Allensbach Wahlumfrage (Im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) zur Bundestagswahl 2017 in Deutschland:

Veröffentlichung CDU/CSU SPD Linke Grünen FDP AfD Sonstige
17.02.16 33,5% 24,0% 10,0% 10,0% 7,0% 10,5% 5,0%
Differenz zur Vorumfrage vom 26.01.16 -1,5% -1,0% +0,5% +1,0% +0,5% +0,5% 0,0%

Grafische Darstellung der Sonntagsfrage/Wahlumfrage für Deutschland:

Aktuelle Allensbach Wahlumfrage zur Bundestagswahl 2017 vom 17.02.16

Aktuelle Allensbach Wahlumfrage zur Bundestagswahl 2017 vom 17.02.16

Links:
>> Alle Wahlumfragen zur Bundestagswahl 2017 im Überblick auf wahlumfragen.org
>> Wahlumfragen und Informationen zur Bundestagswahl 2017 auf wahlumfrage.de

3 Kommentare zu Neue Allensbach Wahlumfrage zur Bundestagswahl – Feb. 16

  • gruber

    Was sind nun die Motive für eine Wahlentscheidung:
    Da stehen die Eigeninteressen im Vordergrund. Die direkte oder indirekte Abhängigkeit vom Staat (Pensionisten, Beamte, Arbeitslose,…) führen dazu, dass eher systemstabilisierende Parteien gewählt werden, eine gute persönliche wirtschaftliche Situation verstärkt den Wunsch nach Beibehalten der jetzigen Situation. Wenn mehr als 50 Prozent den ersten beiden Gruppen angehören, wird es für Parteien, die eine Veränderung anstreben, sehr schwer, eine Mehrheit zu erringen. Die Entwicklung der Gesellschaft in langfristiger Sicht spielt eine nicht so große Rolle, wie man gerade bei der massenhaften illegalen Einwanderung sehen kann. Würde dies eine große Rolle spielen und über die Eigeninteressen gestellt werden, müssten 80 Prozent CSU oder AfD wählen. Solange also die Eigeninteressen der Mehrheit nicht massiv bedroht sind, wird sich wahrscheinlich nicht sonderlich viel ändern. Die Kinder werden sich bedanken. Dasselbe gilt auch für die Schulden oder die Probleme im Bereich der Umwelt. Kurzfristiges Handeln ist nicht gut.

  • gruber

    Der Wähler hat einfach noch nicht begriffen, welche Macht er hat. Er ist, wie viele Umfragen zeigen, wenig flexibel, dabei kann nur die Flexibilität etwas verändern und man braucht keine Angst haben, auch Baden-Württemberg hat einen grünen Ministerpräsidenten überlebt, weil, auch wenn man für begrenzte Zeit an der Macht ist, man auch nur einen begrenzten Spielraum hat und wenn es nicht besser wird, auch wieder abgewählt werden kann. Nur wenn der Wähler starke Signale aussendet, schwache werden fast nicht wahrgenommen, kann es zu Veränderungen kommen, alleine die Angst vor starken Signalen in Wahlumfragen würde vieles bewirken. Der Wähler hat noch nicht verstanden, wie Demokratie funktioniert und dass es am Ende er ist, der entscheidet und dass die Verantwortlichen große Angst haben vor seiner Entscheidung, aber solange alle relativ stabil wählen, wird sich auch nicht viel bewegen.

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