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U18-Bundestagswahl: SPD und Grüne vor Union, Piraten vor FDP

Nach den vorläufigen Ergebnissen der  Jugend-Bundestagswahl „U18“ sind zurzeit die SPD und Grüne  knapp vor der Union die stärksten Parteien. Jede dieser Parteien liegt derzeit bei ca. 20% der Stimmen. Die Piratenpartei wäre ebenfalls im Parlament vertreten mit derzeit knapp 9%, noch vor der FDP (7,6%) und der Tierschutzpartei  (5,2%). Die Links-Partei kommt auf zurzeit auf ca. 10%.

Derzeit sind ca. 950 von 1123 Wahllokalen ausgezählt!

>> Homepage U18-Wahlen

>> Offizielle Seite mit Ergebnissen der  U18-Bundestagswahl

24961
20,4%
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24525
20,05%
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23619
19,31%
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12698
10,38%
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10670
8,72%
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9304
7,6%
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6357
5,2%
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5152
4,21%

7 Kommentare zu U18-Bundestagswahl: SPD und Grüne vor Union, Piraten vor FDP

  • Janosch

    was man hier recht gut erkennen kann ist, dass die wohl konservativ bis neolieberal ausfallenden wahlergebnisse durch eine ueberallterte gesellschaft zustande kommen werden.
    die jugend, welche eben nicht die mehrheit in diesem lande stellt, „tickt“ eher links (wie wohl jede andere jugend vor ihr, ist eben auch diese eher progressiv als konservativ ausgerichtet).
    sie laesst sich dabei gluecklicherweise nicht von populistioschen scharfmachern a la „koch“ mit rechter polemik einfangen. beaengstigend demgegenueber die tendenz, auf ECHTE ueberzeugungstaeter (npd), genauso zu reagieren, wie ihre alten herren (4,22%)!
    das parteien wie die piraten so gut abschneiden ist klar, befassen sie sich doch mit DEM thema der computerised nativs! diesbezueglich auch der gute stand der gruenen. zumindest bei der naechsten generation ist das thema umweltschutz wahrhaftig angekommen (wird sie ja auch mehr betreffen als uns).
    alles in allem bleibt zu vermerken, dass „unsere jugend“ mehr am politischen geschehen interessiert ist, und darueber informiert ist, als man ihr manchmal zutraut! wenn man sie im zug ueber „wer hat dich beim duell mehr ueberzeugt?“ diskutieren hoert, oder am bahnhof-chillend ueber ihr schlechte perspektive redend belauscht, kann man schon stolz werden, denken sie eben nicht nur ueber playstation nach! die schlechten wahlbeteiligungen unter den erstwaehlern sind da wohl eher den parteien zuzuschreiben, die es einfach nicht schaffen ehrliche politik zu betreiben!
    das sich eine teil-jugend, welche es nie gelernt hat sich politisch zu artikulieren, ihrem frust bei anlaessen wie dem hamburger schanzenfest mit flaschenwuerfen auf polizisten entledigt… wenn wunderts!

  • Patricia

    Jugendlich wählen halt nciht nur die großen parteien unter dem motto „die andere kriegen eh nei genug %“ sondern denken ehe nach welche partei ihrer meinung entspricht. Und Jugendlcih denken halt gerechter und wollen nicht flüchtlingen den weg versperren, die haben schließlich das gleiche Recht auf dieses land wie wir.

  • Seltsam aber wahr

    Ich kann mich über dieses Ergebnis auch nur freuen. Man kann deutlich erkennen, das unsere Jugend, trotz schlechter Pisa-Studien, Intelligenz bewiesen hat.
    Und gerade durch solche Ergebisse, sind Debatten über die Absetzung des Wahlalters, gerechtfertigt.

    Ich selbst hätte nie gedacht, das junge Menschen ein so deutliches Abbild ihrer Eltern und Großeltern sind….sogar ein ähnliches Wahlverhalten haben sie.

    Man kann nur stolz sein.

  • Besonnen

    Ich bin stolz auf unsere Jugend. Diese jungen Mitbürger sind aufgeklärter und intelligenter als jene Betonköpfe, die nicht nur „ohnemoos“ sind.

    Hirnamputierte Menschen wie „Ohnemoos“ sind hasserfüllt und haben graue, schäbige und vergiftete Seelen. Sie suchen laufend nach Negativbildern, um ihr ramponiertes Selbstwertgefühl aufzupolieren.

    Wir sind heilfroh, dass unsere Jugend von solchen „ohnehirn“ nichts wissen will.

  • Icke

    @Dr.Ohnemoos

    das Ergebnis spricht eher für die Intelligenz der U18. Und dein Kommentar nicht gerade für dich.

    Eine Debatte über den Islam steht zurecht gar nicht zur Bebatte. Also wieso sollte es das bei einer U18-Wahl sein?
    Sozialsysteme sind ein weites Feld. Wohl kaum hier zu besprechen.

  • Dr. Gerhard Z.

    Das Ergebnis scheint mir gar nicht besonder überraschend.
    Es hat sich in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass Jungwähler mehr oder minder dazu tendieren nicht die „großen Volksparteien“, die derzeit sowieso um ihre Vormachtstellung kämpfen, sondern die „Neue bürgerliche Mitte“ – also FDP und Grüne wählen.
    Das sehr gute Abschneiden der Grünen im Vergleich zur FDP ist durch die Umweltschutzthemen der Grünen zu erklären-das sind wahrscheinlich das einzige Thema, dass ein 16-jähriger fassen kann.
    Ergebnis geklärt!

  • Dr. Ohnemoos

    Das Ergebnis dürfte aus einer ganzen Reihe von Gründen nicht aussagekräftig und repräsentativ sein. So dumm sind die Jugendlichen auch wieder nicht, wie sie dieses Ergebnis darstellt. Werden die Jugendlichen erst einmal über dies Folgen der Masseneinwanderung in die Sozialsysteme und über den Islam genauer aufgeklärt, wird es ganz anders aussehen, falls eine vernünftige rechtsdemokratische Alternative vorhanden ist (damit meiner ich natürlich nicht die Politbankrotteure aus der NPD).

    Viele Grüße

    Dr. O.

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