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Aktuelle Wahlumfragen – Landtagswahl NRW (Jan. 2010)

>> Aktuelle  Wahlumfragen und Informationen rund um die Landtagswahl NRW 2010<<

Hier sind die aktuellen Wahlumfragen für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2010. Man sieht das zwischen den Instituten noch deutlich unterschiedliche Ansichten bezüglich der aktuellen Stimmung in NRW vorliegen.

Wahlumfragen für Landtagswahl NRW 2010 im Vergleich - Stand: Januar 2010

Wahlumfragen für Landtagswahl NRW 2010 im Vergleich - Stand: Januar 2010

Wahlumfragen / Sonntagsfragen in Zahlen:

Quelle: Wahlumfrage Forsa Januar 2010 Wahlumfrage Infratest dimap Januar 2010 Landtagswahl 2005
CDU 42,0% 36,0% 44,8%
SPD 31,0% 32,0% 37,1%
FDP 6,0% 9,0% 6,2%
Grüne 11,0% 12,0% 6,2%
Die Linke 5,0% 6,0% 3,1%
Sonstige 5,0% 5,0% 2,6%

15 Kommentare zu Aktuelle Wahlumfragen – Landtagswahl NRW (Jan. 2010)

  • Martin Rentier

    Die Rentnerpartei zu unterstützen, ist allemal besser als irgendeiner anderen Gruppierung seine Stimme zu geben. Auch die Jungen , Dynamischen werden schnell dahinterkommen, dass es sinnvoller ist,für eine passable, erschwingliche Alters – und Krankenversorgung zu streiten, als den immer neuen und falschen Versprechungen bezüglich Arbeitsplätzen und Vollbeschäftigung der Etablierten zu glauben.

  • Uwe

    Was wir jetzt brauchen ist eine Partei, deren Politiker NICHT in Firmen- und Bankvorständen sitzen!!!
    Es muß sogar ein Verbot her!
    Wie sollen Politiker volksnahe Politik machen, wenn sie selbst finanziell involviert sind?!
    Das funktioniert nicht …

    Bei „Grün“ iss leider auch die Luft raus!
    Als Protestpartei der 80er-Jahre wäre sie nicht mehr wegzudenken und hat viel bewegt.
    Jetzt könnten wir z.B. auf die NPD setzen, die den Laden mal wieder so richtig aufmischt (so wie damals die Grünen), sofern sich deren Abgeordneten wirklich von Firmen- u. Bank-Vorständen fernhalten, denn jeder Mensch (und Politiker) denkt zuerst an sein eigenes Wohl … das liegt nunmal in der Natur den Menschen!

    LG Uwe

    PS: Klar gehe ich (inzwischen wieder) wählen … allerdings „nur“ protestwählen 😉

  • Jan-Philipp

    Ich wähle Grün, weil ich glaube, dass Deutschland einen deutlichen RUCK hin zu ökologischen Technologien braucht. Eine solche Erneuerung (und hoffentlich weniger Subventionen für steinalten Schwachsinn) kann auch den Arbeitsmarkt aufmischen, Deutschland zu einem Technologieführer machen und damit für mehr Wohlstand sorgen. Die sog. etablierten Parteien werden bei der NRW Landtagswahl m.E. ihr blaues Wunder erleben. Im meinem Umfeld höre ich selbst von lebenslangen CDU- sowie SPD-Wählern, dass sie diesmal in jedem Falle Grün wählen werden.

    Nur eine kleine Anmerkung zur Rentnerpartei: Diese halte ich alleine auf Grund Ihres Namens schon für unwählbar. Kein junger Mensch kann ernsthaft eine Partei wählen, in deren Name „Rente“ vorkommt. Das Rentensystem ist das Zentrum allen Übels. Der Generationenvertrag ist ein Vertrag zu Lasten Dritter und die einzige Fluchtmöglichkeit (Selbständigkeit) aus diesem dysfunktionalen System (kein einziger junger Mensch wird trotz utopischer Beiträge noch eine vernünftige Rente beziehen können) wird wohl auch in Kürze über Zwangsbeiträge (jedenfalls mit den „etablierten Parteien“) verschwinden, um den unheilbar erkrankten Organismus „Rentensystem“ noch ein wenig länger künstlich am Leben zu erhalten. Genausogut könnten ein paar ähnlich verblendete Menschen eine Beamtenpartei gründen, die auch von Menschen gewählt werden soll, die echter Arbeit nachgehen…

  • Walter Wortmann

    Nicht wählen, weil nicht schuldig sein wollen am Schicksal des Landes. Das wäre so richtig nach Gutherrenart. Selbst anpacken, Bürgerbündnisse wählen oder einer Initiative beitreten und mitmischen, aber ohne Karrieregedanken und Anpassung. Schaut nach Köln (Freie Wähler, Köln-kann-auch-anders; Mut-zur-Kultur; Kolener Komment)Und wählen gehen, aber vorher differenziert mit der Politik in der eigenen Stadt oder der großstädtischen Bezirksvertretung auseinandersetzen. Bitte bedenkt, dass das ein evolutionärer Prozess ist. Wenn Ihr meint, dass in 4-5 Jahren das System wackelt, dann bitte, bitte nicht wählen und zuschauen, wie es sich stabilisiert. Eure Kinder werden es Euch danken.

  • Standort Deutschland

    Leider haben unsere Politiker (egal welcher Farbe) völlig den Überblick verloren. Die Unfähigkeit der Bundesregierung der letzten Jahre läßt sich problemlos in Zahlen ausdrücken : 1.800.000.000.000 € Staatsverschuldung, und aktuell kommen nochmal 80.000.000.000 € dazu. Aber das ist ja völlig egal, solange genug Entlohnung für diese „Politik“ in die Taschen unserer Staatsvertreter abfließt. Um den ganzen Unfug fachgerecht zu verwalten benötigten wir 1960 ca. 450.000 Beamte, im Jahre 2009 ist der Verwaltungswahnsinn auf 1.800.000 Beamte angestiegen. Dafür profitiert der deutsche Staatsbürger von so äußerst sinnvollen Gesetzen wie z.B. das Verbot des Online-Lottospiels, oder das Verbot des Sonnenstudiobesuches für Personen unter 18 Jahren, usw, usw.
    Dieser Staat versäumt es schon lange Deutschland „zum Wohl des deutschen Volkes“ zu regieren.
    Bei einer Wahlbeteiligung von 50% stellt jede amtierende Partei lediglich eine Minderheitenregierung dar, da offensichtlich die Hälfte der deutschen Nation resigniert hat. Egal wer „dort oben“ meint etwas zu sagen zu haben, wird es nicht schaffen dem deutschen Volk die Zufriedenheit wiederzugeben, die bis ca. 1985 hier vorherrschte.
    Die Bevormundung des Staates z.B. bei der Euroeinführung, zeigt doch ganz klar, daß unsere Politiker sich als Weisheits-letzter-Schluss ansehen. Vielleicht sollte man öfters mal des Werkzeug „Volksentscheid“, über die Zukunft unseres Landes entscheiden lassen.
    Da z.Z. in Deutschland keine wählbare Partei antritt, rate ich :
    1. zu jeder Wahl gehen um wenigstens seinen Unmut über die Zustände geltend zu machen.
    2. Wahlzettel ungültig machen, z.B. handschriftlich : wegen fehlendem Vertrauen zu den angetretenen Kandidaten und Parteien kann ich persönlich kein Kreuz machen, da ich mich nicht am Untergang Deutschlands mitschuldig machen möchte !
    3. Wenn dies alle „Nichtwähler“ mal so machen würden, käme doch ein völlig anderes Wahlergenis raus. Ungültige Stimmen : die Hälfte der Nation ! Wahlbeteiligung 100%, und die Regierung steht dann endlich mal so da, wie es auch richtig ist! Als Minderheitenregierung mit vielleicht 20%.
    4. Vielleicht werden dann unsere Politiker nochmal wach und besinnen sich mal darauf, was es heißt : „Zum Wohl des deutschen Volkes“

    Wer wirklich seine Stimme für eine der antretenden Parteien / Kandidaten abgibt, sollte sich auch bewußt sein, daß er sich mit Zuständen in Deutschland einverstanden erklärt.
    Vielleicht geht es ja dann endlich mit Volldampf in die Insolvenz. Zur Schönung der Arbeitslosenzahlen könnten wir ja dann den Beamtenstamm noch auf 5.000.000 Beamte aufstocken und uns in Grund und Boden verwalten.

    Also, vor dem „Kreuzchen machen“ erstmal überlegen, ob man wirklich dazu beitragen möchte Deutschland ins Chaos zu stürzen.

  • Uli Simon

    Der Name Rentner – Partei für JUNG u. ALT zeigt deutlich,
    dass sich diese Partei auch für die Kinder und die Enkel einsetzt. Die Rentner, die diese Partei gegründet haben,wollen auf den Zustand in dem sich Deutschland befindet, hinweisen.
    Diese Menschen sind wegweisend für eine neue Sozialpolitik in diesem Land. Für Kinder, für Bildung, gegen Studiengebühren.
    Sie setzen sich für die Pflegebedürftigen und älteren Menschen ein.Sie wollen der jungen Generation zeigen, dass hier vieles im Argen ist. Es kann nicht sein,dass z. B. rund 15 % des Einkommens Monat für Monat an eine Krankenkasse abzuführen ist.
    Es bedeutet, dass jeder im Jahr 2 Monate für die Krankenkasse arbeitet. Wir bezahlen immer mehr. Die Steuern steigen. Alles wird teurer. Nicht nur Strom, Benzin und Gas. Die Renten sind icht mehr sicher. Wir stehen vor einer Pflegekatastrophe.
    Dafür setzen sich die RENTNER ein. Alle anderen Parteien haben
    in den vergangenen Jahrzehnten diese Themen negiert.

  • aheiner

    Der Name „Rentnerpartei“ ist schon gegenüber jungen Menschen ziemlich diskriminierend. DIe Rentner sind diejenigen, die uns die Schwarz-Gelbe Versagerkoalition eingebrockt.

  • Lieschen Müller

    Hallo,
    Rentnerpartei? Viel zu klein!
    Die Rentnerpartei hat keine Macht, ist wie alle Rentnervertretungen zerstritten und uneinig. Werdet erst einmal eine Partei, die wirklich alle Rentner vertritt und dann kommt wieder! Woran liegt der Zoff? zu alt, zu viel Zeit, zu ????? besserwisserisch?

  • Ernst-H

    Die Rentnerpartei hat immer noch nicht begriffen, das ihre Rente um die Hälfte aufgestockt wird. Also ein Drittel der Rente besteht aus Steuergelder (wurde nicht erarbeitet) und diese kommen aus dem jährlichen Bundeshaushalt. Es sind weit über 70.000.000.000,– (70 Mrd.) Euro und das sind ein Viertel des gesammten Bundeshaushalt (schon über 15 Jahre). Nein, die Rentner können sich in diesem Staat nicht beklagen, aber die Zukunft der jungen Menschen, der Familie und der zukünftigen Rentner (in 10 und mehr Jahren) werden ihre Probleme haben, denn der Staat kann ja nun nicht seinen ganzen Haushalt den Rentner opfern.
    Außerdem haben die heutigen Rentner sehr viele viele Jahre Zeit etwas für die Zukunft in diesem Lande zu tun. Nein, sie haben ihr Leben lieber in vollen Zügen genossen, statt sich um die Zukunft der nachfolgenden Generationen zu kümmern. Aber jeder in diesem Land hat Spaß daran und hackt nur auf die ärmsten Bürger herum. Kein Volk ist in ihrem Wesen so krank wie der Deutsche. Es muß endlich mal Schluß sein mit dieser Gehäßigkeit und den unwahren Übermittlungen, egal ob es vom Mitbürger, vom Staat, der Presse oder den Medien kommt. Gerade ihr älteren Mitbürger, die das dritte Reich noch mit erlebt haben seit für die heutige Entwicklung mit verantwortlich.
    Es ist auch bedauerlich, das immer mehr Bürger das Land verlassen müssen oder gutgebildet aus dem Leben zurückziehen (müssen). Dieses Land hat alles verspielt, um noch Vorbild in der Welt zu sein. Usw. usw. …

  • DS.Rentner

    Die so schlauen jungen Mitbürger sollten mal an die eigene Rentenanwartschaft denken und nicht so dumme Sprüche loslassen, wie hier im Internet. Wer lebt denn eigentlich vom Aufbau der Bundesrepublik:
    Die heutigen Jungen.
    WIR, die Rentner, denken nicht mehr an uns. Unsere Kinder und Enkel sollen es besser haben, dafür wollen wir uns einsetzen. Unterstützen Sie daher die Rentnerpartei in NRW mit den Stimmen, die zum Erfolg führen werden: Für ALLE Generationen!

  • BS. Rentner

    Eine Rentnerpartei hat schon ihre Berechtigung. Nur muss die Führung mit wirklich fähigen Leuten besetzt sein. Es ist aber schon mal ein Riesenerfolg überhaupt bei der Wahl präsent zu sein. Die Ziele müssen klar definiert sein und speziell auf die Senioren abgestimmt sein. Also Rentenerhöhung ÜBER der Inflationsrate.

  • S.Beermann

    Unmöglich..da sieht man mal wieder das nicht nur die „Jugend von Heute“ ein schlechtes Bild abgibt.

    Die Rentner von dieser obskuren Partei gehen ja mit enorm schlechten Beispiel voran.

  • Tobias Schug

    Diese Schleichwerbung ist echt unmöglich. Kommt bitte erst einmal, in der realen „modernen“ Welt an.

  • Nikolas Müller

    Über meinen Bekanntenkreis habe ich von einer Rentnerpartei erfahren. Im Internet habe ich mich informiert und festgestellt, dass nur diese Partei meine Interessen vertreten kann. Nach meiner Einschätzung wird diese Partei bei der Landtagswahl in NRW die fünf Prozenthürde überspringen.Es ist überlegenswert sich über einen Beitritt Gedanken zu machen.

    N. Müller
    Bergkamen

  • Lutz Hesse

    Die -Rentner-Partei-Deutschland wird m. E. bei der Landtagswahl am 09. Mai 2010 5,3% erreichen.
    Wir arbeiten daran. Die Prognosen bei 20.000.000 Rentnern stehen gut.

    Lutz Hesse
    Dortmund

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