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Aktuellste FGW-Wahlumfrage für Deutschland – 15.01.16

Forschungsgruppe Wahlen Wahlumfrage (ZDF Politbarometer) zur Bundestagswahl 2017:

Veröffentlichung CDU/CSU SPD Linke Grünen FDP AfD Sonstige
15.01.16 37% 24% 8% 10% 5% 11% 5%
Differenz zur vorherigen Wahlumfrage vom 11.12.15 -2% 0% -1% 0% +1% +2% 0%

Grafische Darstellung der Sonntagsfrage / Wahlumfrage für Deutschland:

Forschungsgruppe Wahlen Wahlumfrage zur Bundestagswahl 2017 vom 15.01.2016

Forschungsgruppe Wahlen Wahlumfrage zur Bundestagswahl 2017 vom 15.01.2016

Links:
>>Alle Wahlumfragen zur Bundestagswahl 2017 im Überblick auf wahlumfragen.org

>> Wahlumfragen und Informationen zur Bundestagswahl 2017 auf wahlumfrage.de

3 Kommentare zu Aktuellste FGW-Wahlumfrage für Deutschland – 15.01.16

  • […] Differenz zur vorherigen Wahlumfrage vom 15.01.16 […]

  • hab ich

    Der neuste Vorschlag unseres mit verantwortlichen Politikversagens, Schäuble die Benzinsteuer Euroweit an zu heben ist schon wieder angeblich vom Tisch, Ich denke wir schaffen es ohne Steuererhöhung, Und er glaubt doch nicht ,die anderen Eurostaaten sind so dumm wo sie schon keine aufnehmen, belasten ihre Bürger damit weil Deutschland meint, täglich mehre tausende weiterhin auf zunehmen,und das Wasser jetzt langsam ansteigt bis zum Hals,Was haltet ihr denn davon mal eine Diätensteuer von 10% für Bundes- und Landtagsabgeordnete.Bund und 16 Bundesländer da kommt doch ein dicker Brocken zusammen.Und nicht vom Berufspendler und 1100€ Rentner mit seinem 10 Jahre altem Golf.

  • wint

    Die CDU, aber auch die SPD werden weiter verlieren. In gleichem Umfang wird die AfD zunehmen. Schuld daran ist die unübersichtliche Asylpolitik von Frau Merkel. Verwunderlich ist nur, dass sich kein „sogenannter Politiker“ traut ihr Parole zu bieten und sich an seinen Eid erinnert („Zum Wohle Deutschlands“). Die, die es sich getrauen werden von der „neutralen Presse ? “ angeprangert und beschimpft.. Selbst humane und tolorante Staaten wie Dänemark, Schweden ect. haben erkannt, dass dieser unendliche Zustrom nicht zu händeln ist und schließen ihre Grenzen.
    Nach Köln kamen, wie immer, vollmundige Ankündigungen, wie schnelle Abschiebung, Verurteilung der Straftäter ect.. Bis jetzt wurde noch nichts von diesen Aussprüchen eingehalten. Da wundert es nicht wenn Bürger sich selbst schützen wollen. Leider muß die Polizei momentan als Prügelknabe der Politik herhalten und erhält dabei wenig Rückhalt von der Justiz.

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