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Landtagswahl Saarland 2009 – vorläufiges Endergebnis

Vorläufiges amtliches Endergebnis der Landtagswahl im Saarland

Gegenstand der Nachweisung Stimmen  2009 Stimmen  2004 Diff. zu  2004 in %-Pkt.
Anzahl % Anzahl %
Wahlberechtigte 804.622 816.032
Wähler 544.227 67,6 452.856 55,5 12,1
Ungültige 9.435 1,7 11.228 2,5 -0,7
Gültige 534.792 98,3 441.628 97,5 0,7
CDU 184.537 34,5 209.690 47,5 -13,0
SPD 131.241 24,5 136.224 30,8 -6,3
GRÜNE 31.516 5,9 24.830 5,6 0,3
FDP 49.064 9,2 22.842 5,2 4,0
DIE LINKE 113.660 21,3 10.240 2,3 18,9
FAMILIE 10.710 2,0 13.106 3,0 -1,0
FBU 761 0,1 0,1
FW 4.524 0,8 0,8
GUR 680 0,1 0,1
NPD 8.099 1,5 17.590 4,0 -2,5
Übrige 7.106 1,6
Quelle: Landeswahlleiter Saarland

5 Kommentare zu Landtagswahl Saarland 2009 – vorläufiges Endergebnis

  • […] Schleswig-Holstein↑ a b c http://www.bg-speyer.de/sites/landtagswahl2006/wahlanalyse.pdf↑ a b Vorläufiges amtliches Endergebnis der Landtagswahl im Saarland, wahlumfrage.de; Abgerufen am 1. September 2009.↑ a b Landtagswahl 2009 in Thüringen – […]

  • […] Ergebnisse Europawahl 2009↑ http://www.bg-speyer.de/sites/landtagswahl2006/wahlanalyse.pdf↑ Vorläufiges amtliches Endergebnis der Landtagswahl im Saarland, wahlumfrage.de; Abgerufen am 1. September 2009.↑ Landtagswahl 2009 in Thüringen – […]

  • Hannibal

    Give Change a chance!

    Versprechungen von Parteien sollte man nicht blindlings vertrauen. Parteien und deren Repräsentanten sind keine Götter, sondern Menschen. Ihnen wurde (Gestaltungs-)Macht auf Zeit demokratisch verliehen. Diese kann auch wieder entzogen werden. Wer klug ist denkt ganzheitlich und vorausschauend, erst recht in der Energie-Politik.

    Macht es Sinn wenn deutsche Politiker immer noch auf Kohle, Öl, Gas und Kernkraft – als fossile Energieträger – setzen? Weltweit präferieren Forscher, Firmen und Wissenschaftler die Solar-Energie.

    Noch deutlich habe ich im Ohr die lautstarken Rufe der Kohlekraftwerks-Befürworter aus dem Mainzer Stadtrat, die von 100 Mio. Euro Schadensersatz-Forderungen sprachen wenn das geplante Kohlekraftwerk nicht gebaut werde. Jetzt heißt es: „Sollte das Projekt nicht realisiert werden können, wäre der städtische Haushalt nicht direkt betroffen. KMW wie Stadtwerke hätten entsprechende Vorkehrungen für diesen Fall getroffen, so der OB.“ Für
    wie dumm halten die KMW und Teile der Stadtratsfraktion uns mündige Bürger? Die Quittung kam per „Volks-Entscheid“ bei der Kommunalwahl.

    Was kann man daraus lernen, auch für die Bundestagswahl 2009? Nun, „drum prüfe wer sich ewig bindet, ob er zuvor nichts bess`res findet“, will heißen: Mündige Wähler sollten stets auch mal im Internet schauen was außerhalb unserer Grenzen geschieht. „Die Welt ist ein Dorf“ und Europa nur eine Strasse darin, mit so vielen Hausnummern, wie die EU Mitglieds-Staaten hat.

    Wenn Gross-Industrie sich für Solarstrom aus Nordafrika stark macht – was sinnvoll ist – sollte Deutschland voranschreiten, sonst werden wir als ‚Sitzenbleiber’ abgestempelt werden.
    Die Gesellschaft im 21. Jahrhundert wird nicht umhin kommen, „Kalte Fusion“ und „Freie Energie“ Konversion (overunity-technology) als Hauptenergiequelle zu nutzen.
    Lasst uns rechtzeitig handeln. Give Change a chance!
    Gruß Euer Hannibal

  • gretchen

    Das Gedächtnis der Wähler ist kurz! Das ist mein Fazit bzgl. dieses Ergebnisses. Erinnern sich wirklich so wenige im Saarland an die Zustände unter Oskar Lafontaine, hohe Arbeitslosigkeit und finanzielles Desaster? Glaubt man tatsächlich den markigen Versprechungen dieses „volksnahen“ Populisten? Prostestwahl gut und schön, aber bevor man jemanden wählt, der seine (Un-)Fähigkeiten schon einmal lange Jahre unter Beweis stellen konnte, hätte ich persönlich eher die Partei bibeltreuer Christen gewählt. Insofern wäre den Wähler eine Rote Regierung beinahe zu gönnen, wenn nicht die anderen Bundesländer, wie am Beispiel Berlin zu sehen, mit dem Länderfinanzausgleich die Zeche mitzahlen müssten. Egal wie es kommt und wie es den Menschen geht, Herr Lafontaine hat seine Schäfchen längst im Trockenen.

  • Montozomo

    Die gehörten Kommentare der „führenden“ Politikerfiguren sind wieder mal ein Beispiel für deren erste Priorität: Machterhalt um jeden Preis. Kann man „innerbetreiblich“ auch nachvollziehen, aus Kunden-sprich Wählersicht aber überhaupt nicht. Eine Partei ist auch eine Firma, die viele Mitarbeiter beschäftigt und Karriereplanungen fördert. Man stelle sich vor, der Fall einer Nichtbeteiligung an der kommenden Regierung tritt ein. Viele Leute verlieren dann ihre Jobs und die Frau Merkel oder der Herr Steinmeier sind dann auch sicher nicht mehr die erste Hierarchiefigur. Also machen sie das, was Firmenlenker in einer solchen Situation auch tun: sie täuschen, reden schön und machen eben alles, um in der Wahl nicht unterzugehen. Menschlich nachvollziehbar, moralisch verwerflich, aber vor allem politisch instinktlos in der jetzigen Lage. Jetzt glaubt ihnen wirklich keiner mehr, zB. dass die SPD auf Bundesebene die Zusammenarbeit mit der Linken ausschliesst oder Dass die CDU tatsächlich Steuererhöhungen ausschliesst oder sogar die Lasten der Bürger senken will. Und auch sonst glaubt den etablierten Parteien kaum jemand noch etwas (Mehrwertsteuer-Lüge, nicht an Wahlaussagen gemessen werden wollen, Verantwortung der Politik für die Finanzkrise, Sicherheiten an Banken werden ja nie in Anspruch genommen,Bonizahlungen versus Entlassungen von Mitarbeitern, Gesundsheitsreform-Betrug, Ulla, HRE und IKB, uswusw.). Ypsilantis Geist ruft aus dem Orkus. Und die einzige derzeit wirklich ernstzunehmende Protestpartei gegen all diese Missstände profitiert still und leise und ist der eigentliche Wahlgewinner. Darüber mag sich der Oskar zurecht freuen.

    28.08.2009, 11:204TopFlop1Verstoß

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