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Wahlumfrage zur Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin – 02.03.16

Aktuelle Forsa Wahlumfrage (Im Auftrag der Berliner Zeitung) zur Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin:

Veröffentlichung SPD CDU Grüne Linke AfD FDP Piraten Sonstige
02.03.16 29,0% 21,0% 17,0% 14,0% 7,0% 4,0% 3,0% 5,0%
Differenz zur Vorumfrage vom 02.02.16 0% +1% -1% -1% 0% +1% 0% 0%

Grafische Darstellung der Sonntagsfrage / Wahlumfrage für Berlin:

Neue Wahlumfrage zur Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin vom 02.03.2016

Neue Wahlumfrage zur Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin vom 02.03.2016

Links:
>> Berliner Zeitung: Michael Müller ist beliebt, die Berliner SPD nicht
>> Alle Informationen und Artikel auf Wahlumfrage.de zu Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin
>> Alle Wahlumfragen zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin auf wahlumfragen.org
>> Teilnahme als Wähler an der Berliner Abgeordnetenhaus auf Facebook vormerken

3 Kommentare zu Wahlumfrage zur Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin – 02.03.16

  • heums

    In Berlin sind bedenkliche 21 % aller Wähler gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, das sollte einem zu Denken geben. Die radikalen müssten geschwächt werden, auch die CDU und die SPD sollten nicht zu viele Stimmen bekommen, da sie polarisieren. Es braucht eine Partei des Sozialliberalismus, um Tendenzen nach rechts- und Linksaußen effektiv zu bekämpfen, selbst der Verfassungsschutz hinkt da hinterher!!!

  • Ceqfmal Qeauglkey

    MERKE DIR:

    Nicht jeder der populär wird oder IST,
    IST Populist.
    Das gilt auch für den Weihnachtsmann.

    In Berlin populär zu werden,
    ist inzwischen nahezu ein aussichtsloses Geschäft.
    Sich nachhaltig populär zu halten, da mußt du hart arbeiten,
    Vielleicht so wie es Hertha BSC halbwegs
    und der FC Union Berlin eher erfolglos versucht.

    Was die fetten Katzen unter den Berliner Senatsparteien angeht,
    so verfügt keine einzige unter ihnen über das,
    was man etwas umständlich als
    Popularitätssteigerungspotential bezeichnen könnte.
    Für die fetten Katzen CDU, SPD, B90/GRN und den SED-Nachfolgeclub
    hat es sich angesichts politisch ruhmlos verfaßter Kapitel
    ausgepöbelt in Berlin.

    Wie titelt die Berliner Zeitung zur jüngsten FORSA-Umfrage:
    „Michael Müller ist beliebt -die SPD nicht“.
    Schizophrenie? – Sie führt fort:
    „Die Berliner mögen augenscheinlich keine Parteien.“
    Und warum nicht? – Nun:
    „Auf die Frage, welche Partei in Berlin mit den Problemen der Stadt am besten fertig würde, antworteten 56 Prozent der Befragten mit „keine““
    Also so ziemlich „keene“!

    Aber vielleicht hat sich soeben der VOLKER BECK von B90/GRN
    etwas beliebt gemacht,
    weil er sich von der Polizei mit Stoff erwischen ließ.
    Obschon Beck eher bundespolitsch von Bedeutung ist/war,
    war das – weil eben in Berlin passiert – von ihm populistisch
    speziell für Berlin beabsichtigt?
    Vielleicht wird er damit seine kunterbunten Berliner Spezialszenen
    ein klein wenig bedient haben wollen.
    Wer macht’s denn, wenn es die „GRÜNEN“ nicht machen?
    Dennoch: Jetzt hat er alles hingeschmissen, der Talkshow-Star:
    Der VOLKER BECK.
    Da wird sich doch nicht etwa aus der Sicht von B90/GRN
    die Berliner Polizei für sich selbst
    einen populistischen Vorteil verschafft haben?

    Nachhaltigen Erfolg realisieren? Die Berliner Parteien?
    Fehlanzeige!
    Nachhaltig am Absacken? – Das Ja!
    Wenn das die verdammten Zahlenwerke der Statistiker
    nur ein bißchen gründlicher zum Ausdruck bringen könnten! .

    CQ/DD

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