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Aktueller Bundeswahltrend – 23. September 2017

In den letzten Tagen haben sich bei fast allen Meinungsforschungsinstituten noch leichte Verschiebungen in den Umfragewerten ergeben. So haben die Union und SPD seit dem TV-Duell leichte Verluste hinnehmen müssen, während die kleiner Parteien, wie die Linke, Grünen und FDP leicht hinzugewinnen konnten. Die AfD hat noch einmal einen richtigen Sprung in den letzten 7 Tagen machen können und steht nun bei über 11%, während sie in der Vorwoche noch bei unter 10% lag. Wie nahe die einzelnen Umfrageinstitute an den wahren Wahlergebnissen und Hochrechnungen liegen werden wir in den nächsten Tagen sehen.

 

Der letzte Bundeswahltrend vom 23. September 2017 mit allen verwendeten Wahlumfragen vor der Bundestagswahl am morgigen 24. September 2017.

Der letzte Bundeswahltrend vom 23. September 2017 mit allen verwendeten Wahlumfragen vor der Bundestagswahl am morgigen 24. September 2017.

Der Bundeswahltrend wird aus den sieben bekanntesten Wahlumfragen/Sonntagsfragen zur Bundestagswahl 2017 ermittelt bzw. berechnet:

Quelle: 21.09.17 FGW 22.09.17 Forsa 19.09.17 Allensb. 22.09.17 Emnid 14.09.17 I-dimap 21.09.17 GMS 22.09.17 INSA BTW Ø BTW13
CSU/CDU 36,0% 36,0% 36,5% 35,0% 37,0% 37,0% 34,0% 35,9% 41,5%
SPD 21,5% 22,0% 22,0% 22,0% 20,0% 22,0% 21,0% 21,5% 25,7%
Die Grünen 8,0% 7,0% 8,0% 8,0% 7,5% 8,0% 8,0% 7,8% 8,4%
FDP 10,0% 9,5% 11,0% 9,0% 9,5% 9,0% 9,0% 9,6% 4,8%
Die Linke 8,5% 9,5% 9,0% 10,0% 9,0% 9,0% 11,0% 9,4% 8,6%
AfD 11,0% 11,0% 10,0% 11,0% 12,0% 10,0% 13,0% 11,1% 4,7%
Sonstige 5,0% 5,0% 3,5% 5,0% 5,0% 5,0% 4,0% 4,6%

Entwicklung des Wahltrends in den letzten Monaten:

Entwicklung des Bundeswahltrends seit März 2015 – Stand 23.09.17

Entwicklung des Bundeswahltrends seit März 2015 – Stand 23.09.17

Ø CSU/CDU SPD Grünen FDP Linke AfD
23.09.17 35,9% 21,5% 7,8% 9,6% 9,4% 11,1%
17.09.17 37,0% 22,5% 7,7% 9,4% 9,4% 9,9%
10.09.17 37,6% 22,8% 7,9% 8,9% 9,1% 9,2%
27.08.17 38,6% 23,0% 7,5% 9,0% 8,7% 8,6%

Streuung der Wahlumfragewerte je Partei:

23.09.17 Min Durchschnitt Max
CSU/CDU 34,0% 35,9% 37,0%
SPD 20,0% 21,5% 22,0%
Die Grünen 7,0% 7,8% 8,0%
FDP 9,0% 9,6% 11,0%
Die Linke 8,5% 9,4% 11,0%
AfD 10,0% 11,1% 13,0%

Wahlumfragen-Legende:

FGW Wahlumfrage Forschungsgruppe Wahlen
Forsa Wahlumfrage Forsa
Allensb. Wahlumfrage Allensbach
Emnid Wahlumfrage Emnid
I-dimap Wahlumfrage Infratest dimap
GMS Wahlumfrage GMS Dr. Jung GmbH
INSA Wahlumfrage INSA
BWT Ø Bundeswahltrend / Durchschnitt aller Wahlumfragen
BTW13 Bundestagswahl 2013 (Zweitstimme)

Links:
>> Bundeswahltrend vom 17.09.2017
>> Alle Wahlumfragen zur Bundestagswahl 2017 im Überblick auf wahlumfragen.org
>> Wahlumfragen und Informationen zur Bundestagswahl 2017 auf wahlumfrage.de
>> Teilnahme der Bundestagswahl 2017 auf Facebook vormerken
>> Musterstimmzettel zur Bundestagswahl 2017

6 Kommentare zu Aktueller Bundeswahltrend – 23. September 2017

  • Civis

    „Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten.“
    Sepp Herberger

    Tore können bis zum Abpfiff geschossen werden!

  • Wolfgang Poeschl

    Was kosten die Fehler der Regierung Merkel den
    deutschen Steuerzahler?

    1) Beschleunigter Atomausstieg: Kosten ca. 22 Mrd. EUR
    Es war einfach dumm, weil es auf 20 Jahre mehr oder
    weniger Laufzeit nicht mehr ankommt und weil es
    in Deutschland keine Erdbeben wie in Fukushima gibt.
    2) Griechenland-Krise: Kosten bisher 62 Mrd. EUR bis
    82 Mrd. EUR je nach Ausstiegsszenario nach einer derzeit
    unumgaenglichen Pleite. Wenn Griechenland im Jahr 2010
    sofort aus den EUR entlassen worden waere, waere dies
    fuer Europa und fuer Griechenland die bessere Loesung
    des Problems gewesen. Experten haben es immer wieder
    erklaert. Ausserdem haette dieser Schritt den Euro im
    Gegensatz zur Argumentation vieler Politiker eher stabilisiert
    als geschwaecht – aber wir haben ja auch nicht die hellsten
    Koepfe in der Politik. Wegen der kleinen Groesse von Griechenlands
    Wirtschaft haetten offensichtlich die Maerkte kaum reagiert.
    3) Der Einladungsaufruf fuer Fluechtlinge nach Deutschland:
    Ca. 18 Mrd EUR pro Jahr ab 2016 und die Kosten des Brexit,
    der durch diese Politik verursacht wurde. Aber warum Griechenland
    aus dem Euro entlassen? Wenn, dann muss man es mit einem
    Brexit schon richtig versauen fuer die europaeische Wirtschaft.
    4) Haftung fuer die Schulden anderer Laender und die Verletzung
    des Art. 125 AEUV: Aktuell haftet Deutschland mit 95,3 Mrd. EUR.
    Moeglich sind derzeit aber sogar 190 Mrd. EUR und der Bundestag
    kann jederzeit einen noch hoeheren Wert beschliessen, weil das
    Verfassungsgericht damit das ganze Land im Stich gelassen hat.
    5) Eine Steuertransferunion mit der EU steht uns nach dem Brexit
    hoechstwahrscheinlich bevor, weil auch die neue Bundesregierung
    nichts dagegen unternehmen wird und die wirtschaftlich schwaecheren
    Laender danach das Uebergewicht beim Sagen haben. Koennten SPD
    oder Gruene alleine regieren, dann wuerden sie auch nichts dagegen
    tun. Die Interessen des deutschen Volkes – oder zumindest der
    Mehrheit – werden bei den grossen Entscheidungen einfach verraten,
    waehrend man die Waehler mit Argumenten zu mehr sozialer
    Gerechtigkeit einlullt. Das Geld dafuer ist doch laengst
    ausgegeben. Die Kosten der obigen Entscheidungen werden uns
    erst noch in der Zukunft richtig treffen.
    6) Der Versuch mit Steuergeschenken von ueber 15 Mrd. EUR
    Waehlerstimmen zu kaufen, statt endlich die Staatsverschuldung
    abzubauen, grenzt an Korruption.

    Von den Gruenen darf man wegen ihrer Fehleinschatzung der realen
    Moeglichkeiten eine sehr sehr teuere Fortsetzung der Engergiewende
    erwarten basierend auf unrealistischen Zielsetzungen. Vermoegen soll
    zu einem gewissen Prozentsatz enteignet werden, um es auf sozial
    schwaechere zu verteilen. Von den Linken darf man extremeres in
    dieser Richtung erwarten. Wer wissen will, welche Katasrophe von
    den Linken zu erwarten ist, soll sich einmal in den korrupten Aemtern
    und Gerichten des linksregierten Bundeslandes Thueringen umsehen
    und dort etwas Investitionserfahrung und Rechtsprechungerfahrung
    sammeln.

    Nach einer rationalen Analyse bliebe im Prinzip nur die AfD zur Wahl.
    Auch wenn diese Partei noch sehr jung und entsprechend unausgereift
    ist, so wuerde sie doch ein Gegengewicht im Bundestag schaffen,
    um obige Fehler der Regierung Merkel in Zukunft im Interesse des
    deutschen Volkes zumindest etwas einzudaemmen. Wenn diese Partei
    ihr Regierungsprogramm noch etwas besser ausarbeitet, dann wird
    sie eine echte Alternative sein zu den Fehlentscheidungen und
    zu der Untaetigkeit der bisherigen Regierung. Auch die Reputation
    wird sich bessern, wenn die Wortwahl etwas sensibler wird und die Uebertreibungen bei der Kritik einmal aufhoeren.

  • Harry Martin

    Man kann nicht verstehen, dass die SPD diesen großspurigen Menschen ohne Niveau und Geist – mit einem Sprechstil, den ich hier nicht benennen will, der aber jedem in der Welt bekannt ist – als Kanzlerkandidaten aufgestellt hat!!

  • Hartmut

    Leider kann man OST/WEST nicht erkennen.

    • isso

      was spielt das auch für ne rolle. wenn diese „trennung“ mal aus den köpfen verschwinden würde, dann gäb es da früher oder später auch keine unterschiede mehr.

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